Die REG-Bioenergie GmbH wurde 2006 gegründet und betreibt bis dato fünf Biomasseheizwerke im Bezirk Hermagor. Insgesamt versorgen wir mit unseren Tochterfirmen 60 Objekte, wie Einfamilienhäuser, Hotels, Wohnanlagen und Gewerbebetriebe mit Wärme und dadurch werden jährlich ca. 900.000 l Heizöl eingespart.

 

Das erste Projekt der REG-Bioenergie GmbH setzten wir 2006 in Kühwegobden um. Seither versorgen wir mit 900 kW über ein Fernwärmenetz 10 Kunden mit Raumwärme aus Biomasse. Wir setzen dabei auf den Rohstoff Holz und setzen auf regionale Zusammenarbeit bei unseren Lieferanten.

 


2008 folgt das erste Contractingmodell für Hotels mit dem Standort des Kinderhotels Ramsbacher. Der Hotelier vertraut seit Jahren auf Biowärme von der REG-Bionenergie GmbH.Nur zwei Jahre später entstand ein weiteres Heizwerk beim Alpenhotel Marcius. Charakteristisch für dieses Heizwerk ist die Nutzung der Pellets als Heizmaterial, da es aufgrund der Gegebenheiten die effizienteste Lösung darstellt.

Anlage Marcius - Sonnleiten

 


2012 erfolgte der Bau der naNa – Nahwärme Nassfeld Pramollo GmbH, das Fernwärmeversorgungsunternehmen, welches am Nassfeld 80 % der Infrastruktur mit Wärme und Warmwasser versorgt. Der eingebaute  Kessel hat eine Nennleistung von 2400 kW und ist ein Schweizer Qualitätsprodukt. Er wird mit Hackschnitzel beheizt und die Wärme wird über das 3,4 km lange Netz verteilt. Dadurch haben unsere Kunden ein komfortables Heizsystem mit ökologischen Mehrwert.

 


2013 entstand das Heizwerk Presseggen, welches neben den Wohnblöcken im Sommer auch einen Teil des Warmwassers und das Freibad für den Campingplatz Schluga bereitstellt.


2015 wurde die Tochterfirma Energieinsel Landskron GmbH gegründet die für einen neuen Stadtteil in Landskron innovative Wärme zur Verfügung stellt.

Die Nahwärmeversorgung der „Energieinsel Landskron“ mit dem Wohnbauprojekt „Landsitz Villach“ basiert auf Niedertemperaturbasis. Ein Drittel der Jahresenergie für die 215 Wohneinheiten wird über thermische Sonnenkollektoren (1.000 m² Fläche) bezogen. Ein weiteres Drittel wird durch Grundwasserwärmepumpen in Kombination mit einem geplanten Wasserkraftwerk im Seebach realisiert. Das fehlende Drittel wird über das Kelag-Fernwärmenetz bezogen. Das Projekt gilt als effizientestes seiner Art in diesem Jahr und wurde daher Ende September mit dem „Österreichischen Solarpreis 2017“ ausgezeichnet. Außergewöhnliches Novum: Im Sommer kann der Energieüberschuss an das Kelag-Netz abgegeben werden.

[Text aus Presseaussendung]

In all den Jahren haben wir großes Know-How im Bereich Energieversorgung aufgebaut und dabei vertrauen wir immer auf unsere kompetenten Partner die Firma Wiedenig Haustechnik GmbH.