Die langjährige Treue unserer Kunden ist tagtäglich Bestätigung für unsere Arbeit und natürlich auch Motivation und Ansporn für neue interessante Aufgaben.
Wir dürfen Ihnen hier eine kleine Auswahl unserer Projekte vorstellen, damit Sie sich eine Bild über unsere Aufgabenbereiche machen können. Gerne können Sie telefonisch oder per e-mail einen Termin mit uns vereinbaren, um einzelne Referenzanlagen auch in natura besichtigen zu können. Einer unserer Fachmänner wird Ihnen dabei beratend zur Seite stehen.
Nahwärme Winkl, Weißbriach

Die Nahwärme "Winkl" wurde 2008 in Weißbriach erbaut und versorgt
ein Hotel, einen Tischlereibetrieb sowie 2 Privathäuser.
Alle Gebäude wurden davor mit Öl beheizt - haben gesamt an die
Werner Franz senior, als Betreiber dieser Anlage, hat sich für eine
Kaskadenlösung der Firma Buderus entschieden.
Blüml Johann, Nötsch

Herr Blüml verheizte vorher eine Unmenge an Heizöl und damit natürlich
auch sein Geld.
Der finanzielle und natürlich auch der ökologische Hintergrund ließ
ihn diese Hackgutanlage errichten.
Nahwärme Möderndorf

in Möderndorf bei Hermagor.
An diese Anlage wurden 10 Haushalte angeschlossen und mit Wärme aus Hackgut und Sonnenenergie versorgt.
Hans Steinwender, Lerchenhof/ Untermöschach:

Die Familie Steinwender hat im Sommer 2006 von einer Ölheizung mit einem Verbrauch von ca. 30.000 Liter pro Saison auf eine Hackgutheizungsanlage umgestellt. Die Versorgung des Micronetzes bestehend aus Barock Schlössl, zwei Nebengebäuden sowie zwei Privathäusern klappt hervorragend. „Das ist die beste Investition, die wir tätigen konnten. Da wir auf eigenen Waldbestand zurückgreifen können, hat sich die Hackschnitzelanlage geradezu angeboten. Wir sparen uns bei gleichem Aufwand um die € 3.000 pro Heizsaison. Entscheidend war für mich auch, dass das Brennmaterial aus der Region kommt, und wir nicht mehr von auswärts zukaufen müssen.“
DI Hannes Poglitsch, Fürnitz:

Die Familie Poglitsch hat erst kürzlich ihre Hackgutheizungsanlage, die mit einer Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung kombiniert ist, in Betrieb genommen. „Die automatische Beheizung ist wahrer Luxus für uns. Mussten wir früher manuell mit Holz und Koks immer wieder nachheizen, genügt jetzt ein Knopfdruck. Der Rohstoff für unsere Biomasse-Solar-Heizanlage stammt aus unserem eigenen Wald. Eine Heizleistung von 48 kW macht es möglich, dass mein Cousin und Nachbar ebenfalls an unser Micronetz anschließen konnte. Für uns ist die neue Anlage, die sich in der ehemaligen Schusterwerkstatt meines Großvaters befindet, die perfekte Bioenergielösung.“
Ingrid Hubmann, Radnig:

Die kombinierte Pellets-/Solaranlage der Familie Hubmann ist nicht nur kostengünstig und problemlos in der Wartung, sie besticht vorallem durch die optische Gestaltung. Die Solarzellen fügen sich sehr harmonisch in das Gesamtbild des modernen Einfamilienhauses ein. Sie stellen regelrechte Gestaltungselemente dar. „Ich kann ja bereits auf einen Erfahrungszeitraum von 4 Jahren zurückblicken. Und ich muss sagen, dass die Kombination aus Biomasseheizung und Solarenergie für die Warmwasseraufbereitung eine absolut zeitgerechte, Kosten reduzierende und umweltfreundliche Lösung ist. Auch der momentan vieldiskutierte Pelletspreis fällt nicht dramatisch ins Gewicht.“
Pellets- Zentralheizung als Wohnzimmerkessel:

Die Kombination aus Raumgestaltung und Zentralheizung bietet sich mit diesem Kessel perfekt an!
Klein in der Ausführung - die Wirkung aber wie ein großer!
Referenzen



